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SHIT-storm

SHIT-storm

Hand aufs Herz: Wie hoch ist deine heutige Bildschirmzeit? Vier Stunden? Fünf? Noch höher? So toll und praktisch unsere Smartphones ja sind, sie nehmen zu viel unserer kostbaren Zeit in Anspruch. Dabei gibt es so viele tolle Dinge zu sehen und zu entdecken, für die man gar kein Handy braucht.

Ich möchte mich gar nicht davon ausnehmen. Auch ich ertappe mich immer wieder dabei, seit einer viertel Stunde an irgendeinem Post hängengeblieben zu sein, über einen Link, zu einem Shop, auf eine Anzeige, zu einem anderen Beitrag… – ääähm, was wollte ich noch gleich nachschlagen? Weg mit dem Phone!

So ist sie wohl, die heutige Zeit. Nichts gegen den technischen Fortschritt, es ist ja super, was diese Geräte alles können und wie sie einem das Leben erleichtern können. Wir sind das Problem. Wir lassen und fesseln und ablenken von idiotischen Memes und digitalem Müll, und vernachlässigen den persönlichen Kontakt, die Familie, das Ich. Also einfach weglegen das blöde Handy und raus gehen! Los!

Alabin

Alabin

Abitur 2011, ist schon eine ganze Weile her – bald 10 Jahre. Anlässlich dieses Jubiläums kommen alle Abiturienten, naja ein paar von ihnen zumindest, wieder zusammen. Da wollte ich es mir nicht nehmen lassen, mein altes Layout zum Abimotto «Alabin – Geschichten aus 4747 und einer Nacht» in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. 

Genau genommen könnte man die damals noch von Hand mit Buntstift erstellte Zeichnung als Beginn meiner Laufbahn als Grafikdesignerin ansehen. Auch wenn ich die ersten Jahre in einem anderen Bereich unterwegs war, hätte man es schon ahnen können – die kreative Ader war immer da. Deshalb war es mir eine große Freude, das Redesign der alten Zeichnung zu erstellen, knapp zehn Jahre später. Wie die Zeit vergeht…

#Offline

#Offline

Es ist eine schnelle, hektische und anonyme Zeit, nicht zuletzt weil immer mehr digital und online abläuft. Sicherlich bringt das viele Vorteile mit sich und kann sogar Leben retten. Nichtsdestotrotz sollte man immer mal wieder das Handy beiseite legen und eine Pause in der echten Welt einlegen.

Wie wäre es mit malen, basteln, etwas schaffen? Es befreit den Geist und fühlt sich einfach gut an, etwas für sich zu tun, nicht fürs Internet.

Widerspreche ich mir nun selbst, wenn ich die Ergebnisse meiner Offline-Zeit hier im Netz zeige?